Marktdaten · Stand 2026 DAX 18.940 ▲ EUR/USD 1,09 Tagesgeld 3,5 % Bauzins 10J 3,68 % Gold/oz 2.380 € Inflation 2,2 % ▼
umsgeld
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Was kostet dich dein Depot?

Dieselbe Anlage, sehr unterschiedliche Gebühren. Gib deinen Sparplan ein und sieh, was Neobroker, Direktbank und Filialbank über die Jahre an Order- und Depotkosten verlangen.

Prinzip · Depotkosten

Zwei Hebel: Ordergebühren bei jedem Kauf und die jährliche Depotgebühr auf den Bestand. Bei monatlichem Sparen summieren sich schon kleine Beträge stark.

Typische Modell-Konditionen · Größenordnung, kein Anbietervergleich
✓ Kostenlos & ohne Anmeldung · Quellen offengelegt
So funktioniert der Rechner
01

Sparplan eingeben

Deine monatliche Sparrate und die geplante Laufzeit.

02

Modelle vergleichen

Neobroker, Direktbank und Filialbank stehen automatisch gegenüber.

03

Günstigste finden

Order- und Depotkosten über die Jahre — und was der Wechsel spart.

→ Ergebnis: Gesamtkosten je Depotart über die Laufzeit — und was der günstigste spart.

Ersparnis mit dem günstigsten Depot LIVE
Neobroker spart gegenüber Filialbank
4.570
über 20 Jahre Laufzeit
Gesamtkosten über die Laufzeit
Neobroker
240
Direktbank
960
Filialbank
4.810
Eingezahlt über die Laufzeit: 120.000 € — davon gehen bei der Filialbank rund 4 % an Gebühren.
Sparrate / Monat500
50 €3.000 €
Laufzeit20 Jahre
1 J.40 J.

Vereinfachte Kostenrechnung mit typischen Modell-Konditionen (ein Sparplankauf pro Monat). Die Depotgebühr wird auf das eingezahlte Kapital berechnet. Konkrete Anbieter weichen ab; Aktionsangebote und kostenlose Sparpläne sind nicht abgebildet. Keine Anbieterempfehlung, keine Anlageberatung.

Wann brauchst du diesen Rechner?

1
Broker wählen

Vor der Depoteröffnung sehen, welches Modell langfristig am günstigsten ist.

2
Wechsel prüfen

Was ein Umzug von der Filialbank zum Neobroker über die Jahre spart.

3
Sparplan-Kosten

Kleine Ordergebühren summieren sich bei monatlichem Sparen erheblich.

4
Kosten vor Rendite

Gebühren sind sicher, Rendite nicht — deshalb zuerst die Kosten senken.

Häufige Fragen

Welche Kosten fallen bei einem Depot an?+

Vor allem zwei Arten: Ordergebühren bei jedem Kauf (fix, prozentual oder mit Mindestbetrag) und eine jährliche Depotgebühr auf den Bestand. Neobroker verzichten oft ganz auf Depotgebühren und bieten viele Sparpläne kostenlos oder für einen kleinen Fixbetrag an. Filialbanken verlangen häufig einen prozentualen Ordersatz mit hohem Mindestbetrag plus eine laufende Depotgebühr.

Wie sind die Modelle im Rechner hinterlegt?+

Als typische Archetypen: Der Neobroker rechnet mit rund 1 € je Sparplanausführung und ohne Depotgebühr. Die Direktbank mit etwa 0,25 % vom Ordervolumen (mindestens 4 €). Die Filialbank mit rund 1 % (mindestens 10 €) plus 0,2 % Depotgebühr pro Jahr. Die konkreten Konditionen variieren je Anbieter — der Rechner zeigt die Größenordnung.

Sind niedrige Kosten wichtiger als die Auswahl?+

Beides zählt, aber Kosten sind der Teil, den du sicher kontrollierst. Die Wertentwicklung eines breit gestreuten ETF ist bei jedem Broker gleich — es ist derselbe Fonds. Unterschiedlich sind nur die Gebühren. Über 20 oder 30 Jahre kann die Differenz zwischen einem teuren und einem günstigen Depot mehrere tausend Euro betragen.

Berücksichtigt der Rechner die Rendite?+

Die Depotgebühr wird auf das eingezahlte Kapital berechnet, nicht auf den durch Kursgewinne gewachsenen Bestand — das hält den Vergleich fair und unabhängig von einer Renditeannahme. In der Praxis liegt die reale Depotgebühr etwas höher, weil sie am größeren Marktwert ansetzt. Die Rangfolge der Modelle ändert das nicht.