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Privat oder gesetzlich versichert?

Bruttoeinkommen und PKV-Prämie eingeben — der Rechner vergleicht deinen gesetzlichen Beitrag mit der privaten Prämie nach Arbeitgeberzuschuss und prüft, ob du über der Versicherungspflichtgrenze liegst.

Definition · Stand 2026

In die PKV dürfen Arbeitnehmer erst ab einem Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze (77.400 €/Jahr). Der GKV-Beitrag steigt mit dem Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze (5.813 €/Monat).

Grober Beitragsvergleich · Stand 2026
✓ Kostenlos & ohne Anmeldung · Quellen offengelegt
So funktioniert der Rechner
01

Brutto eingeben

Dein monatliches Bruttoeinkommen — es bestimmt den GKV-Beitrag und die PKV-Berechtigung.

02

PKV-Prämie

Die angebotene oder geschätzte monatliche PKV-Prämie.

03

Vergleich sehen

GKV-Anteil gegen PKV-Prämie nach Arbeitgeberzuschuss — plus JAEG-Check.

→ Ergebnis: die monatliche Differenz zwischen GKV-Beitrag und PKV-Prämie — plus PKV-Berechtigung.

Kostenvergleich LIVE
Differenz pro Monat
288
PKV günstiger
GKV-Anteil (AN)
613
PKV nach AG-Zuschuss
325
PKV-Wechsel möglich?
Ja
GKV (AN-Anteil)
613
PKV (nach Zuschuss)
325
Bruttoeinkommen / Monat7.000
3.000 €20.000 €
PKV-Prämie / Monat650
200 €1.500 €

Wichtig: grober Momentvergleich, keine Beratung. Die PKV-Prämie steigt mit dem Alter und ist einkommensunabhängig; in der GKV sind Kinder und nicht erwerbstätige Partner beitragsfrei mitversichert, in der PKV nicht. Ein Rückweg in die GKV ist als Angestellter nur eingeschränkt möglich. GKV-Beitrag inkl. durchschnittlichem Zusatzbeitrag, ohne Kinderlosenzuschlag.

Wann brauchst du diesen Rechner?

1
Wechsel prüfen

Lohnt sich die PKV finanziell gegenüber meinem heutigen GKV-Beitrag?

2
Berechtigung klären

Liege ich über der Versicherungspflichtgrenze von 77.400 € im Jahr?

3
Zuschuss verstehen

Wie viel steuert der Arbeitgeber zur PKV-Prämie bei?

4
Langfrist-Blick

Die reine Beitragsdifferenz heute ist nur die halbe Entscheidung.

Häufige Fragen

Ab wann darf ich in die PKV?+

Als Arbeitnehmer, wenn dein Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze (Jahresarbeitsentgeltgrenze) liegt. 2026 sind das 77.400 € im Jahr bzw. 6.450 € im Monat. Selbstständige und Beamte können unabhängig davon in die PKV.

Wie hoch ist der GKV-Beitrag?+

Der allgemeine Beitragssatz liegt bei 14,6 % plus durchschnittlichem Zusatzbeitrag von rund 2,9 %, dazu die Pflegeversicherung mit 3,6 %. Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich die Beiträge; berechnet wird nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 5.813 € im Monat.

Zahlt der Arbeitgeber auch bei der PKV?+

Ja. Der Arbeitgeber übernimmt die Hälfte der PKV-Prämie, maximal bis zum halben Höchstbeitrag der GKV. Diesen Zuschuss rechnet der Rechner bereits gegen die Prämie.

Ist die PKV wirklich günstiger?+

Kurzfristig für gut verdienende, gesunde und junge Versicherte oft ja. Aber die Prämie steigt mit dem Alter und ist unabhängig vom Einkommen; Kinder und nicht erwerbstätige Partner sind in der GKV beitragsfrei mitversichert, in der PKV nicht. Die Entscheidung ist langfristig — der reine Beitragsvergleich ist nur ein Baustein.