Marktdaten · Stand 2026 DAX 18.940 ▲ EUR/USD 1,09 Tagesgeld 3,15 % Bauzins 10J 3,68 % Gold/oz 2.380 € Inflation 2,2 % ▼
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Lohnt sich die Immobilie als Anlage?

Kaufpreis, Jahreskaltmiete und Bewirtschaftungskosten eingeben — der Rechner zeigt sofort Brutto- und Nettomietrendite. Der ehrliche erste Blick auf jede Kapitalanlage-Immobilie.

Definition · Stand 2026

Die Bruttomietrendite ist Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis. Die Nettomietrendite rechnet Kaufnebenkosten und Bewirtschaftung ein — sie ist der belastbare Vergleichswert.

Nebenkosten pauschal 1.100 % · Stand 2026
✓ Kostenlos & ohne Anmeldung · Quellen offengelegt
So funktioniert der Rechner
01

Kaufpreis eingeben

Der reine Kaufpreis der Immobilie (ohne Nebenkosten).

02

Miete & Kosten

Jahreskaltmiete und die nicht umlagefähigen Bewirtschaftungskosten.

03

Rendite ablesen

Brutto- und Nettomietrendite sofort — der ehrliche Vergleichswert.

→ Ergebnis: Brutto- und Nettomietrendite sowie der monatliche Überschuss vor Finanzierung.

Mietrendite LIVE
Nettomietrendite p. a.
3,24 %
4,11 % brutto
Gesamtinvestition
388.500
Jahreskaltmiete
14.400
Überschuss / Monat
1.050
Bruttorendite
4,11 %
Nettorendite
3,24 %
Kaufpreis350.000
50.000 €1.500.000 €
Jahreskaltmiete14.400
2.400 €90.000 €
Bewirtschaftung / Jahr1.800
0 €12.000 €

Vereinfachte Renditerechnung. Die Nettomietrendite berücksichtigt Kaufnebenkosten (1.100 %) und Bewirtschaftung, aber keine Finanzierungskosten, Steuereffekte (AfA) oder Wertänderungen. Sie ist eine Kennzahl zur Ersteinordnung, keine vollständige Investitionsrechnung.

Wann brauchst du diesen Rechner?

1
Objekte vergleichen

Zwei Wohnungen mit unterschiedlichem Preis und Miete objektiv gegenüberstellen.

2
Preis einordnen

Ist der geforderte Kaufpreis im Verhältnis zur Miete realistisch?

3
Netto statt brutto

Erst nach Kaufnebenkosten und Bewirtschaftung zeigt sich die echte Rendite.

4
Kapitalanlage prüfen

Die Mietrendite gegen Alternativen wie einen ETF abwägen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettomietrendite?+

Die Bruttomietrendite ist die Jahreskaltmiete geteilt durch den Kaufpreis — eine schnelle erste Kennzahl. Die Nettomietrendite berücksichtigt zusätzlich die Kaufnebenkosten und die nicht umlagefähigen Bewirtschaftungskosten und ist deshalb der ehrlichere Vergleichswert.

Welche Bewirtschaftungskosten zählen?+

Die nicht auf Mieter umlagefähigen Kosten: Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, das Risiko von Mietausfall und Leerstand. Als grobe Orientierung werden dafür oft rund 1–2 Monatsmieten pro Jahr angesetzt.

Welche Mietrendite ist gut?+

Das hängt stark von Lage und Objekt ab. In gefragten Großstädten sind Nettorenditen von 2–3 % üblich, in einfacheren Lagen auch 4–5 % und mehr. Höhere Rendite bedeutet aber oft höheres Risiko — Lage, Zustand und Mietermarkt gehören immer dazu.

Ersetzt die Mietrendite die Gesamtbetrachtung?+

Nein. Sie ist eine wichtige Kennzahl, aber Finanzierungskosten, Steuer (AfA, Werbungskosten), mögliche Wertsteigerung und der Aufwand der Vermietung gehören in die vollständige Rechnung. Die Mietrendite ist der Einstieg, nicht das Endergebnis.