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Lohnt sich die Immobilie als Anlage?

Kaufpreis, Jahreskaltmiete und Bewirtschaftungskosten eingeben — der Rechner zeigt sofort Brutto- und Nettomietrendite. Der ehrliche erste Blick auf jede Kapitalanlage-Immobilie.

Definition · Stand 2026

Die Bruttomietrendite ist Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis. Die Nettomietrendite rechnet Kaufnebenkosten und Bewirtschaftung ein — sie ist der belastbare Vergleichswert.

Nebenkosten pauschal 1.100 % · Stand 2026
✓ Kostenlos & ohne Anmeldung · Quellen offengelegt
Mietrendite LIVE
Nettomietrendite p. a.
3,24 %
4,11 % brutto
Gesamtinvestition
388.500 €
Jahreskaltmiete
14.400 €
Überschuss / Monat
1.050 €
Bruttorendite
4,11 %
Nettorendite
3,24 %
Kaufpreis350.000 €
50.000 €1.500.000 €
Jahreskaltmiete14.400 €
2.400 €90.000 €
Bewirtschaftung / Jahr1.800 €
0 €12.000 €

Vereinfachte Renditerechnung. Die Nettomietrendite berücksichtigt Kaufnebenkosten (1.100 %) und Bewirtschaftung, aber keine Finanzierungskosten, Steuereffekte (AfA) oder Wertänderungen. Sie ist eine Kennzahl zur Ersteinordnung, keine vollständige Investitionsrechnung.

So funktioniert der Rechner
01

Kaufpreis eingeben

Der reine Kaufpreis der Immobilie (ohne Nebenkosten).

02

Miete & Kosten

Jahreskaltmiete und die nicht umlagefähigen Bewirtschaftungskosten.

03

Rendite ablesen

Brutto- und Nettomietrendite sofort — der ehrliche Vergleichswert.

→ Ergebnis: Brutto- und Nettomietrendite sowie der monatliche Überschuss vor Finanzierung.

Wann brauchst du diesen Rechner?

1
Objekte vergleichen

Zwei Wohnungen mit unterschiedlichem Preis und Miete objektiv gegenüberstellen.

2
Preis einordnen

Ist der geforderte Kaufpreis im Verhältnis zur Miete realistisch?

3
Netto statt brutto

Erst nach Kaufnebenkosten und Bewirtschaftung zeigt sich die echte Rendite.

4
Kapitalanlage prüfen

Die Mietrendite gegen Alternativen wie einen ETF abwägen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettomietrendite?+

Die Bruttomietrendite ist die Jahreskaltmiete geteilt durch den Kaufpreis — eine schnelle erste Kennzahl. Die Nettomietrendite berücksichtigt zusätzlich die Kaufnebenkosten und die nicht umlagefähigen Bewirtschaftungskosten und ist deshalb der ehrlichere Vergleichswert.

Welche Bewirtschaftungskosten zählen?+

Die nicht auf Mieter umlagefähigen Kosten: Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, das Risiko von Mietausfall und Leerstand. Als grobe Orientierung werden dafür oft rund 1–2 Monatsmieten pro Jahr angesetzt.

Welche Mietrendite ist gut?+

Das hängt stark von Lage und Objekt ab. In gefragten Großstädten sind Nettorenditen von 2–3 % üblich, in einfacheren Lagen auch 4–5 % und mehr. Höhere Rendite bedeutet aber oft höheres Risiko — Lage, Zustand und Mietermarkt gehören immer dazu.

Ersetzt die Mietrendite die Gesamtbetrachtung?+

Nein. Sie ist eine wichtige Kennzahl, aber Finanzierungskosten, Steuer (AfA, Werbungskosten), mögliche Wertsteigerung und der Aufwand der Vermietung gehören in die vollständige Rechnung. Die Mietrendite ist der Einstieg, nicht das Endergebnis.