Lohnt sich die Immobilie als Anlage?
Kaufpreis, Jahreskaltmiete und Bewirtschaftungskosten eingeben — der Rechner zeigt sofort Brutto- und Nettomietrendite. Der ehrliche erste Blick auf jede Kapitalanlage-Immobilie.
Die Bruttomietrendite ist Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis. Die Nettomietrendite rechnet Kaufnebenkosten und Bewirtschaftung ein — sie ist der belastbare Vergleichswert.
Kaufpreis eingeben
Der reine Kaufpreis der Immobilie (ohne Nebenkosten).
Miete & Kosten
Jahreskaltmiete und die nicht umlagefähigen Bewirtschaftungskosten.
Rendite ablesen
Brutto- und Nettomietrendite sofort — der ehrliche Vergleichswert.
Vereinfachte Renditerechnung. Die Nettomietrendite berücksichtigt Kaufnebenkosten (1.100 %) und Bewirtschaftung, aber keine Finanzierungskosten, Steuereffekte (AfA) oder Wertänderungen. Sie ist eine Kennzahl zur Ersteinordnung, keine vollständige Investitionsrechnung.
Wann brauchst du diesen Rechner?
Zwei Wohnungen mit unterschiedlichem Preis und Miete objektiv gegenüberstellen.
Ist der geforderte Kaufpreis im Verhältnis zur Miete realistisch?
Erst nach Kaufnebenkosten und Bewirtschaftung zeigt sich die echte Rendite.
Die Mietrendite gegen Alternativen wie einen ETF abwägen.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettomietrendite?+
Die Bruttomietrendite ist die Jahreskaltmiete geteilt durch den Kaufpreis — eine schnelle erste Kennzahl. Die Nettomietrendite berücksichtigt zusätzlich die Kaufnebenkosten und die nicht umlagefähigen Bewirtschaftungskosten und ist deshalb der ehrlichere Vergleichswert.
Welche Bewirtschaftungskosten zählen?+
Die nicht auf Mieter umlagefähigen Kosten: Verwaltung, Instandhaltungsrücklage, das Risiko von Mietausfall und Leerstand. Als grobe Orientierung werden dafür oft rund 1–2 Monatsmieten pro Jahr angesetzt.
Welche Mietrendite ist gut?+
Das hängt stark von Lage und Objekt ab. In gefragten Großstädten sind Nettorenditen von 2–3 % üblich, in einfacheren Lagen auch 4–5 % und mehr. Höhere Rendite bedeutet aber oft höheres Risiko — Lage, Zustand und Mietermarkt gehören immer dazu.
Ersetzt die Mietrendite die Gesamtbetrachtung?+
Nein. Sie ist eine wichtige Kennzahl, aber Finanzierungskosten, Steuer (AfA, Werbungskosten), mögliche Wertsteigerung und der Aufwand der Vermietung gehören in die vollständige Rechnung. Die Mietrendite ist der Einstieg, nicht das Endergebnis.